Aktuell

Das Neueste kurz und knapp...

und sollten sie ältere Zeitungsartikel suchen, dann werden sie im Presse-Archiv fündig!





Sommerferienangebote der Ev. Jugend im Kirchenkreis Kirchhain

 

Auch dieses Jahr gibt es wieder großartige Angebote in den Sommerferien für Kids und Jugendliche in der Region und am Mittelmeer.
Action, Spaß und neue Freunde – so starten die Sommerferien für alle Kids zwischen 7 und 12 Jahren! Ob mit Übernachtung im Camp oder bei den Ferienspielen ohne Übernachtung im Ort: Dich erwarten spannende Tage voller Abenteuer. Freu dich auf Sport, kreative Workshops, coole Musik, Theatereinheiten und viele tolle Geschichten. Basteln, Fußball spielen, Freundschaftsbändchen knüpfen oder einfach gemeinsam lachen – hier ist für alle etwas dabei. Highlights sind die große Aqua-Party und ein Überraschungs-Ausflug.

Kurz danach heißt es für alle Jugendlichen ab 13 Jahren Sonne, Strand und Meer – erlebe unvergessliche Ferien an der Costa Brava! Hier erwarten dich zwei Wochen voller Action im Camp, entspannte Tage am Mittelmeer und spannende Ausflüge z.B. nach Barcelona.

„Wir freuen uns auch in diesem Sommer mit unseren Angeboten jede Menge schöne Erinnerungen zu schaffen“ so Jugendreferent Marco Hinz (Leitung Münchhausen-Camp) „und darüber hinaus echte Begegnungen, neue Freundschaften und Momente zu ermöglichen, die über die Freizeit hinaus stärken und trage.“ Ergänzt Jugendreferent Flo Schmidt (Leitung Spanienfreizeit)

 

MHS-CAMP (8-12 Jahre) 26. Juni – 5. Juli 2026 CVJM CAMP Münchhausen 340€
FERIENSPIELE (7-12 Jahre) 29. Juni – 5. Juli 2026 in Münchhausen 170€
SOMMERFREIZEIT (13-16 Jahre) 8.-20 Juli 2026 Costa Brava/Spanien 680€
 

Weitere Informationen und Anmeldung für die nur noch wenigen Restplätze über die Homepage www.ejkk.d

Jugendreferent und Diakon Florian Schmidt 

evangelische Jugend im Kirchenkreis Kirchhain

[email protected]


Vorankündigung


Sonntag, den 19. Juli ab 17:00 Uhr

Oldiekonzert mit Jochen Günther in Rauschenberg

Von Neil Diamond bis zu den Rolling Stones
Oldie-Konzert mit Jochen Günther in Rauschenberg

 

Am Sonntag, den 19. Juli 2026,
um 17.00 Uhr, findet in der
evangelischen Stadtkirche von
Rauschenberg wieder ein Konzert
mit dem Gitarristen und Sänger
Jochen Günther statt. Diesmal
hat der Musiker neue alte Lieder,
z.B. von den Rolling Stones bis zu
Neil Diamond im Programm.
Jochen Günther sorgt bei seinen Auftritten von der ersten
Minute an für eine intime Konzertatmosphäre. Der schöne
Klang seiner 12-saitigen Gitarre und Günthers warme Stimme
geben den Musikstücken eine eigene Note, ohne jedoch die
Originalversionen aus dem Auge zu verlieren. Die Besucher
werden ab und zu freundlich zum Mitsingen eingeladen, man
kann aber auch einfach nur zuhören und genießen.
Nach einer langen Zeit als Leadgitarrist, zum Beispiel im
Bluesduo „Norfolk & Goode" oder mit den „Pretty Lies Light",
nach vielen bundesweiten Auftritten und 2
Fernsehgastspielen unterhält Jochen Günther seine Zuhörer
mittlerweile meist als Solokünstler, auch wenn es immer
wieder Auftritte mit Gastmusikern gibt, z.B. mit dem
bekannten Bluesharpvirtuosen Albert Koch aus
Kaiserslautern. Bei Günthers Solokonzerten erwartet die
Gäste ein kurzweiliger Abend mit vielen bekannten Oldies, an
die man sich immer wieder gern erinnert.

 

 


Ganz spontan...



Aktuelle Themen


Kirche bewegt sich – und du bist ein Teil davon!


Die Kirche steht vor großen Herausforderungen. Man liest davon in der Zeitung, hört es im Radio und auch im Fernsehen wird darüber berichtet. Es steht weniger Geld zur Verfügung, der Nachwuchs an Pfarrpersonen fehlt, viele Gebäude sind sanierungsbedürftig. Die Zeiten, in denen man solche Sorgen nicht hatte, sind längst vorbei.
Auch vor unserem Kooperationsraum macht diese Entwicklung nicht halt. Die Kirchenvorstände in den einzelnen Gemeinden hatten vieles abzuwägen und standen letztlich vor großen Entscheidungen. So haben sich beispielsweise 7 Gemeinden des Kooperationsraums dazu entschlossen, zum 01.01.2026 zu einer Gemeinde zu fusionieren.
Unsere Kirchengemeinde Rauschenberg-Ernsthausen wird vorerst eine eigenständige Gemeinde bleiben, den Prozess aber inhaltlich begleiten und selbstverständlich weiterhin im Kooperationsraum mitwirken. Ob und wann wir uns der großen Gemeinde anschließen, haben wir uns offengehalten.
Wir möchten uns gemeinsam mit dem im Oktober 2025 neu zu wählenden Kirchenvorstand auf den Weg machen, unsere Kirchengemeinde bestmöglich zu gestalten. Dabei verstehen wir die anstehenden Herausforderungen und Veränderungen durchaus auch als Chance.
Wir möchten herausfinden, was Kirche für unsere Gemeindemitglieder bedeutet. Und wie unser Gemeindeleben sein soll, damit es möglichst viele Bedürfnisse deckt und die Menschen in unseren Orten sich in einer lebendigen Kirchengemeinde aufgehoben fühlen. Dass sie gern ein Teil davon sind.
Besonders angesichts der aktuellen Herausforderungen wird klar, dass wir all das nur gemeinsam schaffen können.
Allein können die Mitglieder des Kirchenvorstands diese Aufgaben nicht bewältigen.
Wir brauchen Menschen, die uns unterstützen!
Mit vielen solcher Menschen sind wir - nicht nur auf unseren Gemeindeversammlungen im Januar- ins Gespräch gekommen. Denn die Frage, die sich hier ganz konkret stellt, ist:
Was macht der Kirchenvorstand eigentlich genau? Welche Aufgaben hat er und an welchen Stellen kann man unterstützen?
Also…  
Der KV leitet die Kirchengemeinde zusammen mit dem Pfarrer und unterstützt ihn z.B. bei der Gestaltung von Gottesdiensten und besonderen Veranstaltungen.
Er trägt die Verantwortung für kirchliche Gebäude und Liegenschaften und entscheidet über den Haushalt und die Verwendung finanzieller Mittel. Er ist auch verantwortlich für Personalfragen, beispielsweise für die Einstellung von Gemeindemitarbeitern.
Er vertritt die Kirchengemeinde nach außen und arbeitet mit kirchlichen und kommunalen Gremien zusammen.
Neben einem Team, das sich mit den Finanzen beschäftigt, gibt es bei uns weitere Teams zu folgenden Themen:
Bau-Angelegenheiten, KiTa Rauschenberg (Vertretung im Zweckverband der ev. KiTas im Kirchenkreis Kirchhain), Friedhof Ernsthausen, Kreissynode, Gemeindebrief, Dinge rund um Kirche und Gottesdienst.
Wir treffen uns in der Regel alle vier Wochen zu einer Kirchenvorstands– sitzung und in den einzelnen Teams nach Bedarf.
Unsere Teams müssen aber nicht nur aus "hauptamtlichen" Kirchenvorstehern bestehen. Wir sind dankbar für die -oft schon jahrelange- Unterstützung unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und heißen sehr gern auch neue Gesichter willkommen!
Denn auch für gewählte Kirchenvorstandsmitglieder handelt es sich um ein Ehrenamt, das viele neben ihrem Beruf ausüben. Je mehr Schultern die Aufgaben tragen und je mehr helfende Hände mit anpacken, desto weniger ist es für jeden einzelnen. Wir möchten uns, besonders mit Blick auf die anstehenden KV-Wahlen, möglichst breit  aufstellen und freuen uns, wenn eine bunte Mischung von Menschen mit uns das Gemeindeleben gestaltet.

Jedes ehrenamtliche Engagement ist uns sehr herzlich willkommen!
Jede helfende Hand macht unsere Gemeinschaft stärker – bring dich ein, so wie es für dich passt! Ob mit kleinen Gesten oder großem Engagement – gemeinsam gestalten wir eine lebendige Gemeinde!
Natürlich braucht es aber auch diejenigen, die Verantwortung übernehmen und sich zur Wahl stellen – denn ohne die geht es nun mal nicht 😉

Bitte kommt gerne auf uns zu. Wir beantworten eure Fragen und freuen uns auf Austausch, Anregungen, Mitmach-Angebote…

Euer Kirchenvorstand um Pfarrer Christopher Noll


Ein „Gemeindegroschen“
für unsere Kirchengemeinde
Aktuelle Informationen zum freiwilligen Kirchgeld „Gemeindegroschen“
Im letzten Gemeindebrief konnten wir Erfreuliches zu einem unserer drei Projekte, für die wir mit dem „Gemeindegroschen“ gesammelt haben, berichten. Die Ernsthäuser Elisabethkirche konnte mit Hilfe der Spenden einen neuen Klöppel für die Marienglocke sowie eine elektronische Antriebssteuerung und eine Funkfernbedienung erhalten.
Die Planungen zur Gestaltung der Außenanlage der Rauschenberger Stadtkirche schreiten ebenfalls voran. Auch wenn weiterhin optisch nichts geschehen ist, so engagiert sich der Kirchenvorstand im Hintergrund.
Es ist geplant, das Pflaster im Bereich des Zugangs zu unserer Kirche zu erneuern. Ziel der Umbaumaßnahme ist unter anderem, das schadhafte durch neues Pflaster zu ersetzen. Auch soll in diesem Zuge die Pflasterfläche vor dem Eingangsportal der Kirche ebener gestaltet werden. Die barrierefreie Rampe muss mit erneuert werden und ein Geländer erhalten, um die Absätze und somit Stolperfallen zu beseitigen.
Das erste Garten-Landschaftsbau-Angebot zur Ausführung der Arbeiten liegt bereits vor, weitere Angebote stehen bislang noch aus. Sobald mindestens ein weiteres Angebot vorliegt, soll sich mit den zuständigen Mitarbeitenden des Kirchenkreisamtes und der Landeskirche sowie dem Amt für Boden- und Baudenkmalpflege final bezüglich der Materialverwendung und eventueller Kostenbeteiligung abgestimmt werden.
Leider sehen wir uns aktuell mit weiteren, dringlichen Herausforderungen konfrontiert. An den Orgeln der Stadt- und Dorfkirche sind zeitnah Maßnahmen erforderlich, die keinen Aufschub dulden. Auch hier arbeiten wir intensiv an bestmöglichen Lösungen und werden zu gegebener Zeit weiter darüber informieren.
Auch an der Heizung der Rauschenberger Kirche nagt der Zahn der Zeit, sodass auch hier zeitnaher Handlungsbedarf besteht.
Alle Projekte sind planerisch und kostentechnisch vorzubereiten, um einen Gesamtüberblick zu erhalten. Der Beginn der Arbeiten an den Außenanlagen der Rauschenberger Stadtkirche ist hiervon abhängig, sodass es möglicherweise noch ein wenig dauern kann, bis die Baumaßnahmen beginnen können.

Gewiss ist, dass die  gespendeten Gelder des 'Gemeindegroschens' zweckgebunden zurückgelegt werden. Das bedeutet, sie werden ausschließlich für den gespendeten Zweck verwendet. Auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung.

Ihr Kirchenvorstand Rauschenberg-Ernsthausen


Gebäude auf dem Prüfstand

 

Im Kirchenkreis Kirchhain mit etwa 60 Orten bzw. Ortsteilen stehen etwa 120 kirchliche Gebäude, also Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser, Kindertagesstätten, Friedhofskapellen, das Dekanat und sogar eine Gaststätte. Sie alle stehen für die kirchliche Präsenz nicht nur in den großen Städten, sondern überall dort, wo Menschen leben. Dieser Gebäudebestand ist ein Spiegel aus einer Zeit und einer Gesellschaft, die sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten enorm verändert hat.

 

Evangelische und katholische Christinnen und Christen stellen derzeit noch etwa 46% der Bevölkerung und sind damit zur Minderheit geworden. 1987 waren das noch 84,5%. Die Einnahmen durch Kirchensteuern gehen nun auch spürbar zurück. Die Zahl der Pfarrstellen ist ebenfalls geringer geworden und wird weiter sinken. Der Trend hält an. Der Gebäudebestand passt zu diesen Entwicklungen leider nicht mehr.

 

Die Landessynode hat sich im Frühjahr sehr intensiv mit dieser Frage beschäftigt und einen Beschluss gefasst, der nun auch bei uns umgesetzt werden muss: Bis zum 1. Januar 2026 muss jeder Kirchenkreis eine Liste aller kirchlichen Gebäude vorlegen. Jedes Gebäude wird in die Kategorie Grün, Gelb oder Rot einsortiert. Die grünen Gebäude sind weiterhin antragsberechtigt für Zuschüsse aus den Baumitteln des Kirchenkreises. Maximal 30% aller Gebäude im Kirchenkreis dürfen mit grün gekennzeichnet sein. Die gelben Gebäude sind nicht mehr antragsberechtigt für Zuschüsse aus den Baumitteln des Kirchenkreises. Hier lautet die Empfehlung, die Gebäude durch Fremdfinanzierung (Vermietung, Umwidmung, Fundraising o.ä.) zu erhalten. 30 bis 40% aller Gebäude im Kirchenkreis dürfen mit gelb gekennzeichnet sein. Die roten Gebäude sind ebenfalls nicht mehr antragsberechtigt für Zuschüsse aus den Baumitteln des Kirchenkreises. Hier lautet die Empfehlung, sich von den Gebäuden zu trennen, wenn sie nicht mehr genutzt werden können. Mindestens 30% aller Gebäude im Kirchenkreis müssen mit rot gekennzeichnet werden.

 

Für den Kirchenkreis Kirchhain bedeutet das etwa: 36 Gebäude werden grün, 36 bis 48 Gebäude werden gelb und noch einmal 36 Gebäude werden rot. Im Kirchenkreis wird nun schon auf vielen Ebenen intensiv darüber nachgedacht und beraten. Auf der Frühjahrssynode wird ein Entwurf des Plans präsentiert, der endgültig auf der Herbstsynode verabschiedet werden muss. Da die allermeisten Gebäude im Besitz der Kirchengemeinden sind, wird der Kirchenkreis keine Vorschriften machen, wann was mit den Gebäuden zu tun ist. Das bleibt in der Entscheidung der Kirchengemeinde. Klar ist nur, für welche Gebäude es noch Zuschüsse geben wird und für welche nicht.

 

Müssen wir hier das Ende der Kirche fürchten? Nein, müssen wir nicht! Wir haben immer noch sehr viele gute Möglichkeiten. Das Evangelium scheint als Licht in die Welt und belebt unsere Gemeinschaft so vielfältig. Es bleibt so viel Gutes, auch wenn nicht alle Gebäude bleiben können.

 

Als Pfarrer im Ausland habe ich das erlebt. Ganz ohne eigene Gebäude fand die Kinderkirche mit 20 Kindern im Wohnzimmer oder im Garten statt. Das Bild soll das aussprechen: die Schuhe (und der daran hängende Sand) bleiben draußen, die Kinder treffen sich drinnen. Egal, was wir so geplant haben, wir haben dafür immer einen angemessenen Ort gefunden. Auch hier haben wir viele solcher Orte und ich wünsche mir, dass wir die neben der Sorge und Trauer um einzelne Gebäude nicht aus den Augen verlieren. „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen“ heißt es im 1. Petrusbrief (2,5). Das gilt aus meiner Sicht auch und vielleicht gerade in Zeiten des Nachdenkens über die Gebäude.

 

Dekan Jens Heller

 

 

 


Neuverpachtungn

Öffentliche Ausschreibung

 

In der Kirchengemeinde Rauschenberg-Ernsthausen stehen zum

 

1. Oktober 2024 verschiedene Ländereien zur Neuverpachtung an. Alle an einer Verpachtung Interessierten können sich die erforderlichen Unterlagen mit allen Informationen zur Abgabe eines Pachtzinsangebotes zu den Öffnungszeiten im Kirchenbüro „Ev. Kirche im Wohratal“ in Halsdorf in der Zeit vom 4.3.2024 bis zum 28.3.2024 abholen.

 

Weitere Informationen zum Neuverpachtungsverfahren erhalten Sie auf der Homepage des Kirchenkreisamtes Kirchhain-Marburg.

 

 

 

www.kka-kirchhain-marburg.de/pachtwesen

 

Rauschenberg, 29.2.2024

 

 

 


Wenn Sie sich über den Besuch des Pfarrers freuen würden, weil Sie krank sind, Sorgen haben oder einfach über Gott und die Welt sprechen wollen, oder ein Hausabendmahl feiern wollen, rufen Sie mich unter 06425/1234 an.

 

Gerne bin ich für Sie da!

 


"Wort und Brunch"

Samstagsvormittags-Andacht für Familien starten wieder im vierteljährlichen Rhythmus

 

Hier der Link zum gesamten Bericht, zu lesen auf der Homepage der Stadt Rauschenberg

https://rauschenberg.de/rathaus-politik-buergerservice/aktuelles-aus-dem-rathaus/wort-und-brunch-samstagsvormittags-andachten-fuer-familien


Aktuelle Infos


Kinder– und Jugendschutzkonzept

 

In unserer Kirchengemeinde wurde ein Kinder- und Jugendschutzkonzept verabschiedet, welches ab dem 01.07.2021 Gültigkeit hat.

Es geht um die „Qualifizierung für Ehrenamtliche zum Kindeswohl in den evangelischen Kirchengemeinden des Kirchenkreises Kirchhain“.

Im Wesentlichen geht es darum, Ehrenamtliche so zu qualifizieren, dass die kirchliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in einer gewaltlosen und angstfreien Atmosphäre sichergestellt ist.

In unserer Gemeinde sind folgende Vertrauenspersonen bereit, bei Fragen des Kinderschutzes im Bedarfsfalle zu helfen:

 

Simone Berwanger, Jonathan Möschet,Lea Szabo und Stefan Ullrich.


Lebensworte

Worte des Lebens...

Worte, die einen begleiten, vielleicht ein Leben lang.

Worte, die in bestimmten Lebenslagen Kraft und Zuversicht gegeben  oder Klarheit verschafft haben.

Worte, die man im Gedächtnis behält, weil man sie schon als Kind gehört hat.

Lebensworte eben und ganz individuell!

Die Videos dazu, finden Sie hier!

 

Und jeder kann dazu beitragen, bitte im Pfarramt melden Tel. 06425-1234

 


Die Zwölf Apostel

Ein Kunstwerk in unserer Kirche ist der Flügelaltar. Eigentlich könnte man ihn komplett wie ein Buch von beiden Seiten zusammenklappen, würde nicht eine Seite fehlen. Nach einem Kirchenraub vor etlichen hunderten von Jahren tauchte sie nicht mehr auf. Doch das was geblieben ist, zieht Jahr für Jahr viele Besucher an. Die Predella, also praktisch der Sockel des Altarbildes, ist vollständig erhalten geblieben. Es zeigt die zwölf Apostel. Dazu gibt es jetzt eine Serie von Videos, die die Bildnisse der zwölf Apostel und Ihren Lebensweg näher erklären. Die Videos finden Sie hier


Videoandachten und Gebetsanliegen

 

des Kirchenkreis Kirchhain finden sie hier

Videoandachten unserer Landeskirche unter www.ekkw.de sowie www.evangelisch.de hin.

 


Ein gutes Wort am Telefon

Auch dies möchten wir Ihnen ans Herz legen. Die Pfarrerinnen und Pfarrer unseres Kirchenkreises laden Sie zu Kurzandachten unter 06421/1750775 oder im Internet unter https://soundcloud.com/kommunikation-kirchenkreiskirchhain ein.

 


Hilfe in allen Lebenslagen

Das Familien- und Beratungszentrum der Stadt Rauschenberg möchte in Kooperation mit der Kirchengemeinde Rauschenberg-Ernsthausen  dazu beitragen, dass sich in dieser besonderen Zeit  Menschen solidarisch zeigen und sich gegenseitig unterstützen.   Wir suchen Menschen, die sich engagieren möchten, anderen zu helfen. Vielleicht beim eigenen Einkauf für ältere Bürger etwas mitzubringen? Wenn Sie helfen möchten oder aber Hilfe benötigen, so melden Sie sich bitte bei

 

Frau Simone Berwanger, Familien-und Beratungszentrum, 01590-6105791 oder bei Herrn Pfarrer Christopher Noll  06425/1234.